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Lesen Sie hier die Pressemitteilung der WAB:Windforce-BalticSea-Logo-Bornholm-2016-150-50px

WINDFORCE Baltic Sea
Erfolgreiche Konferenz auf Bornholm

2 Tage - 7 Themenblöcke - 27 Redner - 1 Dinner

Bornholm, 28. Januar 2016:
Die vierte WINDFORCE Baltic Sea Konferenz hat mit einem eindrucksvollen Programm wieder einmal überzeugt. An zwei Tagen wurde den knapp 100 Konferenzteilnehmern ein umfassender Überblick über Fragen erneuerbarer Energieversorgung geboten. Sieben Themenblöcke sowie siebenundzwanzig internationale Redner setzten sich mit fast jedem Aspekt innerhalb der Wertschöpfungskette der Offshore Windindustrie auseinander, von der Forschung über die Installation und Logistik bis hin zur Finanzierung, dem Netzanschluss sowie den politischen Rahmenbedingungen.

Jeppe Kofod als Mitglied des europäischen Parlamentes forderte einen stärkeren Einfluss Europas auf die nationale Energiepolitik, umso die Erneuerbaren Energien stärken zu fördern. Hierbei kommt  dem Offshore Wind eine zentrale Bedeutung zu. Hier sind die Potentiale, insbesondere im Bereich der Ostsee noch längst nicht ausgeschöpft. Für Investitionen in den Netzausbau muss auch der Junker Investitionsplan der EU zur Verfügung stehen.

Als Gastgeberland stand Dänemark im Fokus stehen. Organisiert wurde die Konferenz in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Netzwerk Offshoreenergy.dk. Sechs Vertreter der nationalen Windenergieverbände aus Deutschland, Polen, Estland, Litauen, Dänemark und Schweden stellten die aktuellen Entwicklungen in ihren Ländern vor. Wie Jens Eckhoff, Geschäftsführer der WINDFORCE, betont: „Die Offshore-Windenergie entwickelt sich in den sechs Ländern sehr unterschiedlich. Um es auf den Punkt zu bringen, würde mehr Einfluss der EU eine Stabilität in den Offshore Markt bringen.“ Urs Wahl, Manager Public Affairs für die OWIA also für die Veranstalternetzwerke WAB und WEN, ergänzt: „Bei allen Unterschieden zwischen den Ostseeanrainern, spielt die WINDFORCE Baltic Sea eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines integrierten ‚Ostsee-Kraftwerks‘ in der Zukunft.“

Das Programm gab den Rednern Zeit für einen persönlichen Austausch mit den Teilnehmern. Das Dinner am ersten Konferenztag war wieder einmal ein Highlight, denn man lernte nicht nur die kulinarischen Vorteile der Ostseeinsel Bornholm kennen, sondern auch die Vorteile des Offshore Center Bornholms, das sich als Mittelpunkt der Offshore Entwicklung in der Ostsee etablieren will. Die Veranstalter zeigen sich erneut sehr zufrieden mit dem Erfolg der Konferenz und werden auch im Jahre 2017 wieder einladen.


Kontakt für Presseanfragen:

Urs Wahl
Manager Public Affairs OWIA und
Geschäftsführer ad interim WAB e.V.
 
Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA)
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Tel.: +49 (0)174 24 20 840