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Die WAB nimmt mit anderen Verbänden Stellung

zum EEG-Referentenentwurf

Um die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu sichern und um die Verzögerung durch den Netzanschluss und durch die Diskussion um die Strompreisbremse abzubilden, muss das Stauchungsmodell um zwei Jahre mit je 19ct/kWh verlängert werden. Das Standardmodell muss ohne Degression fortgeführt werden. Der vorgeschlagene Deckel bei 6,5 GW bis 2020 und 15 GW bis 2030 entspricht nicht den Möglichkeiten der Branche und ist energiepolitisch nicht zielführend. Eine Begrenzung in der Vergabe von Netzanschlusskapazitäten durch die BNetzA bei 6,5 GW würde selbst das 6,5 GW in Frage stellen. Bei der Vergabe der Netzanschlusskapazität durch die BNetzA muss die Umsetzungswahrscheinlichkeit der OWPs daher berücksichtigt werden. Die BNetzA muss Netzanschlusskapazitäten von mehr als 6,5 GW vergeben.

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